Symposiumszyklus 2014–2018

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Seit dem Jahr 2000 laden wir zu internationalen Symposien, das jeweilige Programm entsteht im vielfältigen Austausch mit Partnern und TeilnehmerInnen. Unser geteiltes Bemühen ist es, die raschen und substantiellen Veränderungen der Gegenwart verlässlich zu reflektieren, um abgestimmt auf Veränderungen reagieren und Zukünftiges antizipierend gestalten zu können: Wir beziehen Hintergründe und Einsichten aus vielen Wissensgebieten ein, durchleuchten sie auf ihre Grundprinzipien und hinterfragen unser alltagspraktisches Handeln.

Im Jahr 2013 bereiteten wir eine neue Prozessphase vor, unter dem Leitthema „Kindheit, Jugend & Gesellschaft“ wird diese Arbeit in drei großen Veranstaltungen in den Jahren 2014, 2016 und 2018 zugänglich. Das Fundament bildet eine grundsätzliche Wertschätzung für einzelne Menschen und Menschengruppen, ein Eintreten für das Gewährleisten und Sichern ihrer Integrität: Das Symposium soll ein Ort sein, der Begegnungen stiftet, Orientierungen erlaubt, Vernetzung und Unterstützung in dem Anliegen, mit jungen Menschen ein faire, zukunftsfähige soziale Ordnung co-kreativ zu gestalten.

Die Symposien als Reflexions- und Polylogräume ermöglichen den TeilnehmerInnen, ihre biographisch erlebten und durch berufsspezifische Sozialisation geprägten Haltungen und Wertvorstellungen gegenüber Kindern / Jugendlichen und ihren Bezugssystemen zu erweitern – durch Inputs aus Vorträgen, Debatten in Gruppen und Round-Tables – sowie mögliche Umsetzungen in eigene Praxisfelder zu erörtern und zu planen.

Daher: In der Grundausrichtung sind die Symposia „Kindheit, Jugend und Gesellschaft“ transdisziplinär ausgerichtet. Mit dem Ziel, eine grundlegende Orientierung und Wertebildung zu erreichen, die den Teilnehmenden ein gesellschaftspolitisches, regionales und internatio-nales Eintreten (Dazwischentreten) auf Grundlage einer Würdigung von historischen und gegenwärtigen Umständen ermöglicht.