Biographien

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ReferentInnen 

Donnerstag

PSYCHOANALYSE; PSYCHIATRIE; FORSCHUNG ZU GROßGRUPPEN
VERHALTEN IN FRIEDEN UND KRIEG; KONFLIKTMODERATION

Vamik Volkan, Türkei/Zypern und USA

Dr. Vamik D. Volkan, M.D., Prof. emeritus für Psychiatrie der Universität “Virginia School of Medicine”. Vormaliger Präsident der ‘Internationalen Gesellschaft für politische Psychologie’ und der ‘Psychoanalytischen Vereinigung von Virginia’. Mitglied des “Carter Center's International Negotiation Network”. Begründer des CSMHI (Center for the Study of Mind and Human Interaction ) an der “University of Virginia ”, ein interdisziplinäres Zentrum, das sich auf Konfliktlösungen und Friedensarbeit in internationalen Kontexten spezialisiert. Volkan führte für nahezu 3 Jahrzehnte interdisziplinäre Teams in Krisenregionen, betreute und moderierte die ersten “inoffiziellen” Dialoge hochrangiger Repräsentanten verfeindeter Gruppierungen. Seine Erfahrungen und Feldforschungen begründeten seine Theorien zum Verhalten von Großgruppen in Friedens- und Kriegszeiten. Volkan erhielt mehrere hochranigige Auszeichnungen und Ehrendoktorate und wurde dreimal für den Friedensnobelpreis nominiert (2005, 2006, 2007). Autor und Koautor von mehr als 30 Büchern, die in 12 Sprachen übersetzt wurden. Sein bekanntestes Buch: “Blindes Vertrauen. Großgruppen und ihre Führer in Zeiten der Krise und des Terrors“.
 

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POLITIK; ÖKOLOGIE; ÖKOSOZIALE MARKTWIRTSCHAFT

Josef Riegler, Austria

Dipl. Ing. Josef Riegler. Österreichischer Politiker. Studium der Landwirtschaft und Bodenkultur in Wien. Bauernbunddirektor. Begründer des Modells der ökosozialen Marktwirtschaft. Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft und Umweltschutz. Österr. Vizekanzler von 1989 bis 1991. Österr. Minister für Landwirtschaft und Ver-waltungsreform. Begründer, Inspirator und Präsident des österreichischen Ökosozialen Forums. Mitbegründer des international agierenden ‚Global Marshall Plans‘. Riegler führte Ende der 80er Jahre in Österreich das Konzept der ökosozialen Marktwirtschaft ein, das insbesonders den regionalen Ansatz der nachhaltigen Entwicklung befördert und einen Forschungsansatz einfordert, der die Implementierung nachhaltiger Entwicklungen begleitet. (Regionale Forschungszentren, die auch für die Anwender vor Ort erreichbar sind, mit Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse an die regionalen Entscheidungsträger).
 

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SOZIALPSYCHIATRIE; PSYCHOTHERAPIE; AFFEKTFORSCHUNG;
BEGRÜNDER DES KONZEPTES DER "AFFEKTLOGIK"

Luc Ciompi, Schweiz - Special Guest

Prof. Dr. med. emer. Psychiater und Psychotherapeut. Bis 1994 Direktor der Sozialpsychiatrischen Univ.Klinik Bern. Begründer von „Soteria Bern“. (Gemeinweseno-rientierte Versorgungs-, Rehabilitation- und Kriseninterventionsformen in der Behandlung psychischer Erkrankungen). Nach 50 jähriger klinischer Praxis, verbunden mit 10 jähriger Forschung zu den Wechselwirkungen zwischen Fühlen und Denken, begründet Ciompi das Konzept der ‚Affektlogik‘, das ein erweitertes Verständnis von Psychischer Erkrankung ermöglicht. Weitere Forschungsschwerpunkte: Kurz- / Langzeitdynamik, Krisenintervention und Einflüsse des sozialen Umfeldes auf die Rehabilitation bei psychischen Störungen. Bis 1997 Präsident der Schweiz. Gesellschaft für Sozialpsychiatrie. 1986 Stanley-Dean-Award der American Academy of Psychiatry. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen (250 Beiträge in wissenschaftlichen Formaten), 14 eigene Bücher und 50 Beiträge bei weiteren Buchpublikationen.
 

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GUTE PRAXIS; UN-STÄDTEENTWICKLUNG; KINDERRECHTE -
KINDERBETEILIGUNG - KINDERSCHUTZ

Jenifer Bukokhe, Uganda

Programm Verantwortliche von „United Nations Capital Development Fund“ (UNCDF) in Uganda. Zu Ihren Hauptaufgaben gehört, lokale Akteure im Kampf gegen Armut zu mobilisieren und sich für die Verbesserung der physischen, sozialen und mentalen Gesundheit von Kindern und Ihren Familien einzusetzen. Die Beteiligung der betroffenen Kinder im Kampf gegen die Armut ist hierbei ein wesentlicher Ansatzpunkt. Junge Menschen sind in der Lage, Armut differenziert im Kontext der persönlichen, familiären, emotionalen, spirituellen Gegebenheiten und mit Einbezug von Faktoren wie Korruption, Arbeit, Umwelt, soziales Umfeld zu diskutieren. Kinder sind zuversichtlicher als Erwachsene in der Abschätzung der Problemlagen und sehen sich als wichtige Akteure im Kampf gegen Armut.
 

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GUTE PRAXIS; KINDERRECHTE - KINDERBETEILIGUNG -
KINDERSCHUTZ; GESUNDHEITESBILDUNG

Christiana Brown, Ghana/Großbritannien

Christiana Brown, Gesundheitserzieherin, arbeitet seit mehr als 15 Jahren für internationale Organisationen, zuletzt für die Child-to-Child Trust, die sich auf Health Care spezialisiert hat und Kinder als aktive Partner in der Vermittlung von Gesundheitswissen einbezieht. In den letzten 8 Jahren betreute Christiana Brown Partnerorganisationen in Ländern Ost- und Westafrikas, um gemeinsam Bewältigungsstrategien für Kinder zu entwickeln, deren Familien von AIDS betroffen sind.
 

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Freitag

SOZIOLOGIE UND POLITIKWISSENSCHAFT; INTERNATIONALE
GESUNDHEITSPOLITIK; GESUNDHEITSFÖRDERUNG - PRÄVENTION

Ilona Kickbusch, Schweiz

Univ.Prof. Ilona Kickbusch, M.A. in Politikwissenschaft und Soziologie, prägte während ihrer langjährigen Tätigkeit bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) maßgeblich die europäische und internationale Gesundheitspolitik. Sie war bei der Entwicklung der Milleniums Entwicklungsziele und führend bei der Entwicklung der Ottawa Charta (Public Health - Gesundheit - Prävention) beteiligt. In Anerkennung ihrer Leistungen wurde sie als Professorin an die Yale University berufen und zur Leiterin eines Fulbright Programms ernannt. Sie ist im Beirat wichtiger Organisationen und Fachpublikationen und berät eine Vielzahl von nationalen und internationalen (staatlichen und nicht staatlichen) Organisationen. Kernkompetenzen sind gesundheitspolitische Innovationen, öffentliche Gesundheit, Gesundheitsförderung und Schnittstellen von Gesundheit, Globalisierung und Modernisierung. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet.
 

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ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE; PÄDAGOGISCHE PSYCHOLOGIE;
(FRÜH-)SOZIALISATION, EMOTIONALE UND KOGNITIVE ENTWICKLUNG;
MENTALE GESUNDHEIT VON KINDERN

Lieselotte Ahnert, Deutschland

Professorin für Entwicklungspsychologie der Fakultät für Psychologie der Universität Wien (seit 2006). Professorin für Entwicklungsförderung und Diagnostik an der Hu-manwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln (2004- 2006). Professorin für Entwicklungspsychologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal, Studiengang Rehabilitationspsychologie (2001- 2006). Privatdozentin an der Freien Universität Berlin seit 2000. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Die Mutter-Kind-Beziehung und Ihre Variationen; Entwicklungskonsequenzen für Kleinkinder in familiärer und außer-familiärer Betreuung; Beziehungsbezogene Determinanten früher Bildung; Stress-reaktivität und kindliche Belastungen in außerfamiliärer Betreuung; Peer-Kontakte als Entwicklungsressource.
 

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PSYCHOLOGIE; PSYCHOTHERAPIE IN DER LEBENSSPANNE
PHILOSOPHIE, BEGRÜNDER DER "INTEGRATIVEN THERAPIE"

Hilarion Petzold, Deutschland, Österreich

Univ.Prof.Dr.Dr.Dr.; studierte Philosophie, russ. orthodoxe Theologie, Psychologie, Sonderpädagogik, Medizin in Paris (Dr. theol. 1968, Dr. phil. 1971), Düsseldorf und Frankfurt (Dr.phil. 1979). Entwickler und Begründer des schulenübergreifenden Modells der Integrativen Therapie. Emer. Prof. für Psychologie, klinische Bewegung-stherapie und Psychomotorik an der Freien Universität Amsterdam. Wissenschaftlicher Leiter der Studiengänge Supervision und Psychotraumatologie, Donau-Universität Krems. Mitbegründer des "Fritz Perls Institut für Integrative Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung" und Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter der "Europäischen Akademie für Psychosoziale Gesundheit". Autor zahlreicher Bücher und Fachpublikationen zur Entwicklungspsychologie, Neuropsychologie, klinischer Philosophie. Aktivitäten in den Bereichen Supervision, Organisationsentwicklung, Coaching im Non-Profit- und Profitbereich.
 

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Samstag

GUTE PRAXIS; PÄDAGOGIK; MULTIDISZIPLINÄRE DIENSTE IN DER
VORSCHULISCHEN KINDHEIT; GEMEINWESENENTWICKLUNG

Margy Whalley, Großbritannien

Leiterin (1975-83) multidisziplinärer Dienste für die frühe Kindheit in Brasilien, Papua Neu Guinea und England. Gründerin (1983) des Pen Green Centers / Early Excellence Centers für Kinder bis 5 Jahre und ihre Familien; (dzt. bestehen 100 EEC-Centers: Kombination von Kindertageseinrichtung, Bürgerbüro, Elternarbeit, Nach-barschaftstreff, Forschungszentrum, Arbeitsmarktbezogene Programme).
„Wir stellen uns das Kind als reich an Potentialen, stark, ermächtigt, kompetent und in erster Linie verbunden mit den Erwachsenen und den anderen Kindern um sie herum vor. Wir bauen auf die Fähigkeiten der Eltern, nicht deren Schwächen, und anerken-nen ihre entscheidende Rolle in der Entwicklung ihrer Kinder“.
 

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GUTE PRAXIS; JOURNALISTIN; ORGANISATIONSENTWICKLUNG

Sirgut Yadeta, Äthiopien, Großbritannien

Journalistin aus Äthiopien; lebt in London und Lalibela/Äthiopien. Sie begründete das Projekt LEAP, (Lalibela Education Alternative Project) – ein Schulprojekt in Lalibe-la/Äthiopien, welches Eltern als Partner des Bildungsprogramms/ der Schule ein-schließt. Sirgud Yadeta berichtet über die Verbindung von formalen und informellen Anteilen der Bildung im Rahmen von LEAP und schlüsselt auf, wie sehr dieser Ansatz die Gemeinde, die Gemeinwesenarbeit und die Hierarchien der Gemeinschaft beeinflusst und gestaltet hat.
 

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KINDERRECHT; SOZIOLOGIE; PÄDAGOGIK; THEOLOGIE; SOZIALE UND
MORALISCHE ENTWICKLUNGVON KINDERN

Lothar Krappmann, Deutschland

Lothar Krappmann studierte Theologie und Soziologie. Sein Buch „Soziologische Dimensionen der Identität“ ist mittlerweile in der 10. Auflage erschienen und gilt als Standardwerk der Soziologie. Bis 2001 war Lothar Krappmann wissenschaftlicher Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin, wo er sich auf Sozialisationstheorie, soziale und moralische Entwicklung von Kindern, Peergroup (Gleichaltrigengruppen) Interaktionen bei Kindern, Beziehungen in der Gruppe,  auf das Verhältnis von Familie und Peergroup, auf Tagesbetreuungseinrichtungen und auf beobachtende Forschungsmethoden im Kontext Kinderrechte konzentrierte. Lothar Krappmann ist Forscher und Honorarprofessor für Soziologie der Erziehung an der Freien Universität Berlin. 2003 wurde er als eines von 13 Mitgliedern in den UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes gewählt und 2007 für weitere vier Jahre in diesem Amt bestätigt.
 

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SOZIALPOLITIK

Werner Binnenstein-Bachstein, Österreich

Dr. Werner Binnenstein-Bachstein wurde 1969 in Vorarlberg geboren. Er studierte an der WU Wien Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Volkswirtschaft und Sozialpolitik und war danach Mitarbeiter an der Abteilung für Sozialpolitik und Geschäftsführer des NPO-Instituts an der WU Wien bei Prof. Christoph Badelt. Seit 1999 ist er bei der Caritas Wien beschäftigt: zuerst als sozialpolitischer Referent von Dir. Michael Landau und ab 2001 als Bereichsleiter der AusländerInnenhilfe. 2002-2008 leitete er den Bereich "Soziale Arbeit - In- und AusländerInnenhilfe".  Er ist Initiator des Projektes „Tanz die Toleranz“ und des KunstSozialRaumes „brunnen.passage“. Seit Juli 2008 ist Dr. Binnenstein-Bachstein Geschäftsführer der Caritas der Erzdiözese Wien.
 

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KUNST - TANZ/CHOREOGRAPHIE; SOZIALARBEIT -
"COMMUNITY DANCE"

Royston Maldoom, Grossbritanien

Der  britische Choreograph Royston Maldoom ist seit 30 Jahren Initiator und Leiter von Tanzprojekten weltweit. Vor allem durch den vielfach ausgezeichneten Film „Rhythm is it!“ (Tanzprojekt mit 250 Kindern zur Musik von Igor Strawinski's "Le Sacre du Printemps" - mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle) wurden er und seine Arbeit einem breiteren Publikum bekannt. Nach arbeiten mit dem ‚Dance Theatre of Harlem‘ in New York und einer Vielzahl größerer und kleinerer Ballett- und Tanztheaterensembles in Großbritannien, Schottland und Irland fand er mit seinen MitarbeiterInnen zu seiner Philosophie des Community Dance. In den frühen Neunzigerjahren  begann Maldoom, verstärkt international zu arbeiten: er leitete Tanzprojekte in Südafrika, in Zimbabwe, in Peru (mit sozial benachteiligten Kindern), in Nordirland (mit katholischen und protestantischen Kindern), in Litauen (während der Unabhängigkeitsbewegung), in Kroatien und Bosnien (während des Balkankrieges). Sein internationales Engagement führte ihn gemeinsam mit seiner Kollegin Mags Byrne 1996 nach Äthiopien, wo er mit 100 Straßenkindern ein Tanzprojekt organisierte und im Anschluß die Adugna Dance Company gründete, in der einige der Jugendlichen als professionelle Tänzer, Choreographen und Tanzlehrer mit englischem Hochschulabschluss ausgebildet wurden. Maldoom erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen und Würdigungen.
 

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KUNST - TANZ; GUTE PRAXIS - SOZIALARBEIT

Mekbul Jemal, Äthiopien

Tänzer und Choreograph, Mitglied der ‚Adugna Dance Troupe‘. Diese Tanzgruppe entstand in einem Tanz-Projekt (‚Community-Dance-Project‘), das von Royston Mal-doom 1996 für Strassenkinder in Addis Abeba (Äthiopien) gegründet worden war. Das Ensemble ist hoch angesehen und wird international zu Aufführungen eingeladen.

Mirko Stein und Esmail Alizadah, Deutschland, Türkei

Tänzer in den Hamburger Projekten „Can Do Can Dance“ (2006/2007) und „Making a Move“ (2008/2009), die Royston Maldoom künstlerisch leitet(e).  Esmail Alizadah begleitet zwischenzeitlich arbeitslose Jugendliche bei ihren Aktivitäten in Community Dance Projekten, die von der Grone Netzwerk gGmbH Hamburg veranstaltet werden.
 

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PSYCHOTHERAPIE, FAMILIENTHERAPIE, PÄDAGOGIK

Jesper Juul, Dänemark

Familientherapeut, Leiter des Kempler Institute of Scandinavia in Odder, zentraler Promoter der Familientherapie in Dänemark und Begründer von Familylab, einem Programm zur Elternbegleitung in mittlerweile in 6 europäischen Ländern. Therapeu-tische Arbeit in Flüchtlingslagern in Kroatien und Bosnien. Autor von Erziehungsrat-gebern und Büchern. Seine bekannteste Publikation „Das kompetente Kind“ erschien mittlerweile in der 9. Auflage und wurde in 13 Sprachen übersetzt.
 

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SOZIALARBEIT, VERGLEICHENDE FORSCHUNG IN DEN THEMENFELDERN WOHLFAHRTSSTAATEN, ZIVILGESELLSCHAFT, GUTE PRAXIS, PHILANTROPHIE, NON-PROFIT-ORIENTIERUNG

Antonin Wagner, Schweiz, USA - Special Guest

Univ. Prof. Dr.; derzeit Gastprofessor an der ‚New School for Management and Urban Policy‘ in New York mit Schwerpunkt ‚Vergleichende Studien zwischen Wohlfahrtsstaaten‘. Zuvor war Wagner 25 Jahr lang Rektor der Fakultät für Soziale Arbeit an der Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaften (Schweiz). Weiters von 1996 bis 2000 Präsident der ‚International Society for Third-Sector Research‘ (ISTR – International arbeitende Gesellschaft zur Förderung von Forschung und Bildung in den Bereichen Zivilgesellschaft, Philanthropie, Non-Profit-Orientierung / Hauptsitz in Baltimore-USA). Mitglied der Redaktionsteams von mehreren internationalen Fachzeitschriften. Publiziert ausgiebig zu den Themenfeldern ‚Wohlfahrtsstaat‘ und ‚Zivilgesellschaft‘.
 

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Kuratierung / zentrale Verantwortung / Moderation

Carmen Feuchtner (A) Mag. phil.

Geschäftsführerin Welt der Kinder, Aufbau  verschiedener sozialer Dienste (Hospiz-bewegung, Palliative Care-Ausbildung, Pflegende Angehörige/mit menschen pflegen), Mitbegründerin Welt der Kinder. – Details siehe auf dieser Website unter ‚Vorstand‘.
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Gerhard König (A) Dr.med.

Gründer/Vorstand von Welt der Kinder, Arzt, Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Filmemacher mit mehrfachen Auszeichnungen. Als Tropenmediziner seit 1995 in der humanitären Hilfe tätig (u.a. Ärzte ohne Grenzen, Caritas, IKRK) v.a. in Afrika und Zentralasien (Ruanda, Sudan, Tadjikistan, Sierra Leone, Afghanistan). Details siehe auf dieser Website unter ‚Vorstand‘.
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Co Moderation

Melinda A. Meyer, Norwegen

Gründungsmitglied und Direktorin des Norwegischen Ausbildungsinstitutes für ‚Ex-pressive Arts Therapy‘. Direktorin der Psychodrama- und Bioenergetik TherapeutInnen. Spezialisierung auf Klinisch-Psychiatrische Arbeitsfelder. Meyer arbeitet seit 20 Jahren mit traumatisierten Flüchtlingen und Überlebenden von Konflikten und forscht am Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge / Universität Oslo und am ‘Norwegischen Zentrum für Gewalt- und Traumatic Stress Forschung’. Internationale Lehrtätigkeit und Publikationen; (Buch, Artikel, Video). Ihre psychosoziale und körperorientierte Arbeit mit Flüchtlingen baut darauf auf, Rituale des Körpers wieder zu finden, die den Alltag in den Herkunftsländern über Generationen geprägt haben.
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Ulrich Ladurner (D) Journalist

Seit 1999 außenpolitischer Redakteur der Hamburger Wochenzeitung “DIE ZEIT”, Berichterstattungsgebiete Italien, Balkan, Pakistan, Afghanistan, Lateinamerika, Iran und Irak.
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Symposiumssprachen: Deutsch / Englisch
(Simultanübersetzung David und Judith Hansen)