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Donnerstag - 21. Oktober 2010 |
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Übersicht | Einführung | Inhalte 2010 | Donnerstag | Freitag | Samstag | Ateliers | Biographien | Grundlagen 2007-2010 | Rahmenprogramm | Anmeldung | Veranstaltungsort | Partner
9.00 -
12.30 |
Vortagung: Pro Mente - Kinder kranker Eltern (ab Mittwoch Mittag)
Zur wirksamen Intervention bei frühen Risiken (Franz Resch et.al.)
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14.00
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Eröffnung des Symposiums:
Das Gesicht der Welt verändern - Ideen junger Menschen:
Willkommen durch Bürgermeister Markus Linhart, Kinder, Jugendliche und Landtagspräsidentin Bernadette Mennel.
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Kinder- und Jugendbeteiligung, Politik
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14.45
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Keynote 1: Alltagsbewältigung verlangt „shared attention"
Gute Lebenspraxis in Familie, Schule und Gemeinde aus neurobiologischer Sicht.
Gerald Hüther
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Neurobiologie, Sozialforschung
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15.30
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Mapping der TeilnehmerInnen
Im Konvoi durch drei Tage - mit wem? Woher? Wohin?
begleitet von Melinda A. Meyer
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Expressive Arts, Gruppenprozesse
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16.15
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Keynote 2: Wenn „tun wollen” zu „tun können“ wird. Wie Kinder und Jugendliche exekutive Funktionen ausbilden.
Wie können wir die heranwachsenden Fähigkeiten zur Problemlösung und Selbstkontrolle unterstützen. (Executive Functions in Children and Youth: How can we support children’s emerging problem-solving and self-control abilities?) Adele Diamond
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Neurobiologie, Sozialforschung
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17.00
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Pause - Begegnung und Austausch
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17.30
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Im Dialog
Franz Resch im Gespräch mit Gerald Hüther & Adele Diamond (Prävention - Intervention)
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Neurobiologie, Sozialforschung
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18.30
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Abendessen / Buffet
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19.30
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Ateliers I - Einführung in verschiedene Praxisprojekte – eine Übersicht
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| 21.00 |
Gute Nacht |
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Ateliers I
I
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Neurobiologische Aspekte kindlicher Entwicklung und gute Praxis - von Anfang an. (D)
Gerald Hüther, Sabine Hebenstreit-Müller
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Neurobiologie und Gute Praxis
Kinder in die Mitte
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II
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Über Darstellung und Ausdruck Beziehung gestalten – ein Blitzlicht auf vier unterschiedliche Methoden
Expressive Arts in Childhood and Adolescence – an introduction
(D/E - Simultanübersetzung)
Klaus Feßmann, Mekbul Jemal, Ibrahim Ismail, Melinda Meyer
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Neurobiologie und Gute Praxis
aks
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III
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Lernkreisläufe schaffen - Kinderrecht in gute Praxis umsetzen
Creating Learning Cycles - Childrens Rights Put Into Practice (E)
Gyles Morris, Christiana Brown, Serdar Değirmencioğlu, Lothar Krappmann
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Lernen mit allen Sinnen, transkulturelle Praxis
invo
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IV
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Die Formulation – das Malspiel (D)
Arno Stern
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Kinderrechte/ transkulturelle Praxis
Welt der Kinder
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V
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Umgang mit Verlust und Trennung, Fremdunterbringung von Kindern, Kooperation mit Eltern (D)
Gertrude Bogyi, Jörg Maywald
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Gute Praxis nach Verlusterfahrungen des Kindes
SOS-Kinderdorf / Vorarlberger Kinderdorf
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VI
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Psychotherapeutic Work with Young Refugees (E/D)
Sheila Melzak
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Transkulturelle Psychotherapie
Caritas
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D = Deutsch; E = Englisch; D/E bzw. E/D = doppelsprachig mit führender Sprache (erster Buchstabe).
Dauer: in diesen Konstellationen z.T. nur am Donnerstag; am Freitag und Samstag andere Formate (siehe dort)
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