Kindheit und Trauma – Ist verwundetes Leben heilbar?

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Kindheit und Trauma I

Ist verwundetes Leben heilbar?

12. - 15. Oktober 2000, Bildungshaus Batschuns/Vorarlberg

eine Initiative des Vereins Welt der Kinder, in Zusammenarbeit mit dem Bildungshaus Batschuns, und mit Unterstützung der Caritas der Diözese Feldkirch, des Instituts für Sozialdienste, des SOS-Kinderdorfs und des Vorarlberger Kinderdorfs.

Folgende Organisationen und Institutionen sind vertreten:

Amnesty International Österreich, Asylkoordination (Wien), Carina (Feldkirch), Caritas der Diözese Feldkirch (Vorarlberg), Evangelischer Flüchtlingsdienst (Wien), Bundesministerium für Soziale Sicherheit und Generationen/EU (Wien, Brüssel), Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen UNHCR (Wien), Institut für Sozialdienste (Vorarlberg), Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF (Wien), Kinderschutzbund (Wien), Kinder- und Jugendanwalt des Landes Vorarlberg, KommEnt (Salzburg), Kulturkontakte (Wien), Medical Foundation / Caring for Victims of Torture (London), Médecins sans Frontières (Wien), Österreichische Entwicklungszusammenarbeit (Wien), Transkulturelle Ambulanz/ Allgemeines Krankenhaus (Wien), Verein Hemayat (Wien), Verein Projekt Integrationshaus (Wien), Verein Omega (Graz), Verein Tangram (Innsbruck), Verein Zebra (Graz), Vorarlberger Familienverband (Bregenz), Vorarlberger Kinderdorf (Bregenz)

Wir bedanken uns für die finanzielle Unterstützung bzw. für das Bereitstellen der Infrastruktur bei: Familienreferat beim Amt der Vorarlberger Landesregierung, Stiftung Impulse, Uniqa, Lions Club Dornbirn.

„Leid, das Erwachsene einander im Bereich mitmenschlicher Beziehungen und gesellschaftlicher Verhältnisse auf zuweilen grausame Weise zufügen, ruft bei dem Untersucher, der sich mit menschlichen Verhaltensweisen beschäftigt, das Verlangen hervor, leiderzeugende Umstände zu verändern und ihre Ursachen wegzunehmen. Neben den Regungen des Entsetzens und der Trauer über die Unvollkommenheit der menschlichen Natur, die auch sein Teil ist, und gesellschaftlicher Ordnungen, an denen er Anteil hat, wird ihn hierbei nie das Bewusstsein verlassen, dass es zugleich auch gilt, bis zu einem gewissen Grad Unvollkommenheit zu ertragen.

Leid jedoch, Kindern angetan, ist schlechthin unerträglich“.

Hans Keilson, 1979