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Freitag, 13. Oktober 2000

Einleitung | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag | Inhaltliches | ReferentInnen

„Gewalt in der Familie versus Gewalt aus der Gesellschaft“

8.30 - 9.15 Uhr
Die Entwicklung des Kindes und die Erfahrung von Leid
Bedürfnisse und Beeinträchtigungen in den verschiedenen Phasen der Kindheit
Dr. Werner Leixnering, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde,
AKH Wien und SOS-Kinderdorf Hinterbrühl

9.15 - 10.00 Uhr
Gewalt von vertrauter Hand, Gewalt von fremder Hand
Die posttraumatischen Phasen, Sprache(n) und Ressourcen der Kinder
Dr. Gertrude Bogyi,
Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters, Wien

10.30 - 11.15 Uhr
Zuhause und fremd in verschiedenen Kulturen
Transkulturelle Aspekte in der Begleitung gewalttraumatisierter Kinder
Dr. Hubertus Adam, Flüchtlingsambulanz, Univ. Klinik Eppendorf, Hamburg

11.15 - 12.00 Uhr
Kindheit in einem anderen Land
Wenn Kinder das Leid der Eltern (mit-)tragen
Mag. Barbara Preitler, Verein Hemayat, Wien

14.30 - 16.00 Uhr
Vorstellung von Organisationen
Carina (Feldkirch), Evangelischer Flüchtlingsdienst (Wien), Flüchtlingshilfe und Auslandsabteilung der Caritas, Institut für Sozialdienste (Vorarlberg), Kinder- und Jugendanwalt des Landes Vorarlberg, SOS-Kinderdorf (Innsbruck), Vorarlberger Familienverband (Bregenz), Vorarlberger Kinderdorf, Verein Tangram (Innsbruck)
Moderation: Dr. Stefan Allgäuer, Institut für Sozialdienste (Bregenz)

16.00 - 18.00 Uhr
Workshops zu den Referatsthemen des Vormittags
und zur Arbeit der verschiedenen Organisationen

Abendveranstaltung

19.30 Uhr
Akzeptieren von tiefem Leid durch meditatives Gewahrsein
Claude An Shin Thomas, Peacemaker Community, USA