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Sehr geehrte TeilnehmerInnen!

Seit dem Jahr 2000 laden wir zu internationalen Symposia, das jeweilige Programm entsteht im vielfältigen Austausch mit Partnern und TeilnehmerInnen. Unser geteiltes Bemühen ist es, die raschen und substantiellen Veränderungen der Gegenwart verlässlich zu reflektieren, um abgestimmt auf Veränderungen reagieren und Zukünftiges antizipierend gestalten zu können: Wir beziehen Hintergründe und Einsichten aus vielen Wissensgebieten ein, durchleuchten sie auf ihre Grundprinzipien und hinterfragen unser alltagspraktisches Handeln.

Im Jahr 2013 bereiteten wir eine neue Prozessphase vor, unter dem Leitthema „Kindheit, Jugend, Gesellschaft“ wird diese Arbeit in drei großen Veranstaltungen in den Jahren 2014, 2016 und 2018 zugänglich. Das Fundament bildet eine grundsätzliche Wertschätzung für einzelne Menschen und Menschengruppen, ein Eintreten für das Gewährleisten und Sichern ihrer Integrität: Das Symposium soll weiterhin ein Ort sein, der Begegnungen stiftet, Orientierungen erlaubt, Vernetzung und Unterstützung in dem Anliegen, mit jungen Menschen ein faires, zukunftsfähiges Miteinander co-kreativ zu gestalten. Die Symposia als Reflexions- und Polylogräume ermöglichen den TeilnehmerInnen, ihre biographisch erlebten und durch berufsspezifische Sozialisation geprägten Haltungen und Wertvorstellungen gegenüber Kindern / Jugendlichen und ihren Bezugssystemen zu erweitern – durch Inputs aus Vorträgen, Debatten in Gruppen und Round-Tables  – sowie mögliche Umsetzungen in eigene Praxisfelder zu erörtern und zu planen.

Daher: In der Grundausrichtung sind die Symposia „Kindheit, Jugend, Gesellschaft“ transdisziplinär ausgerichtet. Mit dem Ziel, eine grundlegende Orientierung und Wertebildung zu erreichen, die den Teilnehmenden ein gesellschaftspolitisches, regionales und internationales Eintreten (Dazwischentreten) auf Grundlage einer Würdigung von historischen und gegenwärtigen Umständen ermöglicht. Wir öffnen diesen Reflexionsraum vielfältigen Personengruppen: Kindern, Jugendlichen, Eltern; den Berufsgruppen der psychosozialen Versorgung und den professionellen PartnerInnen von Familien in Kindergarten, Schule, Gemeinwesen, Gesundheitsberufen, Kinderrechtsagenden, Medien, Politik, Verwaltung und Exekutive. Das Programm wurde entsprechend im Austausch mit VertreterInnen dieser Gruppen und mit VertreterInnen aus der Wissenschaft erarbeitet. Wir freuen uns sehr, wenn wir Sie zum Symposium 2014 begrüßen dürfen!

Carmen Feuchtner und Gerhard König (Welt der Kinder)


im Namen der Kooperationspartner:

Christoph Hackspiel, Anneli Kremmel-Bohle (Vorarlberger Kinderdorf)
Christian Posch, Elisabeth Hauser (SOS-Kinderdorf International & Österreich)
Stefan Allgäuer, Karin Moratti (ifs)
Peter Klinger, Michael Natter (Caritas)
Bernd Klisch, Andreas Hemetsberger (aks gesundheit Gmbh)
Wolfram Metzger, Thomas Summer (pro mente Vorarlberg Gmbh)
Manfred Ganahl (Stiftung Jupident)


Fachliche Zusammenarbeit Das Symposium wird von den folgenden Gremien beraten und mitkuratiert. Wir danken für die gute Zusammenarbeit!

Mitwirkende der Kinder- und Jugendbeteiligungsprojekte
Sümeyra Coskun, Merve Beypinar, David Feuchtner, Simon Mathis, Mierna Mahmud, Lukas Trujic, Thomas Vith (Friends for Change) und Kinder und Jugendliche aus Beteiligungsprozessen in 17 Gemeinden Vorarlbergs.

Mitwirkende des Fachbeirates (Fachbereichsleitungen)
Andreas Hemetsberger (aks Gesundheit Gmbh / Kinderdienste), Michael Natter (Caritas Vorarlberg / Sozial-Beratung & Begleitung), Karin Moratti (Institut für Sozialdienste / Schulsozialarbeit), Thomas Summer (pro mente Vorarlberg / Klinische Psychologie & Psychotherapie), Christian Posch (SOS – Kinderdorf International / International Director Programme Development), Manfred Ganahl (Stiftung Jupident / Geschäftsführung), Anneli Kremmel-Bohle (Vorarlberger Kinderdorf / Stv. Geschäftsführerin), Günther Gorbach (LSI Sonderpädagogik), Nino Kaufmann (koje), Fabienne Vocat (Jacobs Foundation)

Die Ateliers des Symposiums wurden im Fachbeirat vorbereitet. Die Leitfiguren/ Themen wurden anhand von Prozessbeispielen zu aktuellen sozialpolitischen Gegebenheiten und individuellen Erfordernissen der Zielgruppen und AkteurInnen herausgearbeitet und kristallisiert. Sie werden von den Verantwortungs-trägerInnen der Kooperationspartner moderiert.

Mitglieder des Kooperationsbeirates (GeschäftsführerInnen / Leitungen)
Bernd Klisch (aks Gesundheit Gmbh / GF), Peter Klinger (Caritas Vorarlberg / GF), Stefan Allgäuer (Institut für Sozialdienste / GF), Wolfram Metzger (pro mente Vorarlberg / Kinder- und Jugendpsychiatrie), Elisabeth Hauser (SOS – Kinderdorf Österreich / Leiterin Fachbereich Pädagogik), Manfred Ganahl (Stiftung Jupident / GF), Christoph Hackspiel (Vorarlberger Kinderdorf / GF)

Mitwirkende im wissenschaftlichen Beirat
Alle ReferentInnen zum Symposium 2014; im Besonderen Lothar Krappmann, Marko Lüftenegger (i.V. Christiane Spiel), Christoph König, Wolfram Metzger, Sabine Andresen und Hilarion Petzold.